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Einige wertvolle Anregungen bezüglich der US-Amerikanischen Waffengesetzgebung

Meistens wird über Präsident Trump und seine Ideen nur gemeckert, aber ich möchte konstruktive Kritik üben. Nach dem erneuten Massaker in Parkland hat Trump bereits einige gute Ideen um die Sicherheitslage der jungen Menschen zu verbessern. Dem möchte ich einen Drei-Punkte Sicherheitsplan hinzufügen.

  1. Schulen abschaffen
    Die schlimmsten Massaker werden in Schulen verübt. Das liegt daran, dass Schulen die Orte grausamer Enttäuschungen und gleichzeitig exzellentes Menschenjagdrevier sind. Deswegen ist die wichtigste Maßnahme die ausnahmslose Abschaffung aller Schulen. Das bisschen Müll, das die Kinder heutzutage lernen müssen, kann ohne weiteres eine App vermitteln.
  2. Altersbegrenzung für den Kauf und den Besitz von Waffen abschaffen
    Liegt die Altersgrenze bei 16 Jahren, dann steht vielleicht ein bewaffneter 16-Jähriger einem unbewaffneten 15-Jährigen gegenüber. Und so weiter. Deswegen sollte es kein Mindestalter für den Kauf und den Besitz von Waffen geben.
  3. Nur noch schallgedämpfte Waffen zulassen
    Selbstverständlich ist es unangenehm, von einer Schusswaffe verletzt oder getötet zu werden. Dabei wird oft übersehen, dass die lauten Schussgeräusche auch für Personen unangenehm sind, die sich nicht in der direkten Schussbahn jedoch in der Nähe aufhalten. Mit einem Knalltrauma ist nicht zu spaßen, deswegen: Schalldämpferpflicht!

 

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Glücksfall Donald Trump

Natürlich gefällt es mir nicht, dass Trump sich mit Einreiseverboten, einem unsäglichen Kabinett und drohendem diplomatischem Amok hervortut. Aber was sind diese kleinen Nachteile im Vergleich zu dem unglaublichen Spaß, den er mir jetzt schon gemacht hat. Sein Wahlkampf und seine bisherige (kurze) Amtszeit sind geprägt von der völligen Abwesenheit von Langeweile.

Im Gegensatz zu Angela Merkel, die nur einem im Quartal ihren Kopf aus der Höhle streckt um „weiter so“ zu nuscheln, ist Donald Trump ununterbrochen bemüht, ein paar Knallfrösche in die Menge zu werfen, und hält damit Politik, Institutionen und das Wahlvolk wach. Daher ist so gut wie ausgeschlossen, dass niemand bemerkt, wenn er zum Beispiel einen Atomschlag gegen Deutschland anzetteln will.

Sollte es hart auf hart kommen, und Trump dreht tatsächlich so durch, wie einige Kommentatoren befürchten – zum Beispiel indem er reihenweise im Stile Erdogans verdiente Menschen ihres Amtes enthebt – dann bin ich mir sicher, dass die US-Amerikaner eine einfache Antwort darauf finden würden. Immerhin ist das Volk in den USA bis an die Zähne bewaffnet.

Dann gibt es keinen lovely crazy Donald mehr, sondern wieder so langweile Sonnyboys wie Clinton oder Obama (Clinton war ja wenigstens ein sexgeiler Schmierlappen, aber an Obama erinnere ich mich jetzt schon nicht mehr). Oder es kommt erneut ein dämlicher Bush mit seinem roten Nacken angetrabt. Unter solchen Präsidenten muss man viel mehr Angst vor einer „New World Order“ haben. Trump wird es hingegen kaum schaffen, auch nur sein eigenes Oberstübchen in Ordnung zu bringen.