Alternative gründen „Alternative für Alternative für Deutschland“ (AfAfD)

Die Alternativen und ehemaligen APO-Mitglieder Erno Bärendsen (74) und Gudrun Schönfeld-Winkler (71) tun etwas gegen politische Alternativlosigkeit: „Die AfAfD soll politische Heimat sein für die, die vor allem eins nicht wollen: irgendwas mit AfD“ erklärt Schönfeld-Winkler. Warum dann nicht einfach die Linke wählen? Bärendsen: „Die Linkspartei hat unserer Analyse zufolge eine Schnittmenge von 40-50% mit der AfD, damit ist sie definitiv keine Alternative zur AfD. Nur bei der AfAfD kann der Wähler sich darauf verlassen, definitiv keine Inhalte aus dem AfD Wahlprogramm zu wählen.“

Da das Wahlprogramm der AfAfD tatsächlich komplementär zum AfD Wahlprogramm ist, sind die Forderungen der AfAfD meist drastisch. Dazu gehört eine Steuererhöhung um bis zu 100% und die Abschaffung von Polizei, Grenzschutz und Bundeswehr. „Wenn die AfD behauptet, dass der menschengemachte Klimawandel nicht existiert, behaupten wir, dass die AfD nicht existiert, nie existiert hat!“ lacht Schönfeld-Winkler. Schon jetzt wählen bis zu 90% der Bundesbürger die AfD nicht, ein überragender Sieg der AfAfD scheint sicher.

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