Annalena Baerbock benutzt diskriminierende Ausdrücke

In einem bisher unveröffentlichten Interview für den israelischen „Conquerer“ sagte die Kanzlerkandidatin der Grünen wörtlich: „Keine Geräusche, bitte“. Die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien (CDU) fordert Baerbock zu einer Stunde Nachsitzen auf. Olaf Palme (Grüne) sagt, Baerbock habe alles richtig gemacht: „Sie hat sich nach Ihrem Lapsus umgehend entschuldigt, drei Twitter Buße-Posts verfasst und mir einen Baumkuchen geschickt, damit halte ich die Sache für erledigt.“ Dennoch: die andauernden Patzer von Frau Baerbock werfen kein gutes Licht auf ihren Wahlkampf. Wenigstens scheint sie ihre Diät bis September durchzuhalten, denn eine Rassistin als Kanzlerkandidatin wäre kaum auszuhalten, aber schlimmer noch wäre eine fette Kuh.

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