Friedhelm Adolfs

Ich finde es gut, dass der Mann medial nicht total aufs Rauchen reduziert wird:

http://www.google.de/search?q=friedhelm+adolfs&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X

Vielmehr zeigen die Medien einen fröhlichen alten Mann in allen Facetten. Wenn er tatsächlich in einem halben Jahr ausziehen muss, findet er als berüchtigter Kettenraucher vielleicht gar keine Wohnung mehr. Aber dann kann man ihn immer noch als Obdachlosen fröhlich weiterqualmend ablichten und herzlich lachen.

Im Übrigen hoffe ich, dass der Bundesgerichtshof das Landgericht Düsseldorf dezent abschafft.

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10 Gedanken zu „Friedhelm Adolfs

      1. wolkenbeobachterin

        Weißt wohl auch keine Antwort darauf. Wundert mich nicht. Ich habe davon bislang auch noch nichts gehört oder gelesen. Jedenfalls scheint da irgendwas mächtig schief gelaufen zu sein.

        Antwort
          1. wolkenbeobachterin

            Du wusstest keine Antwort, Du wusstest keine Antwort *sing* 🙂
            Die Werkstatt für metaphysische Daseinsforschung sucht neue Mitarbeiter. Bewerben Sie sich!

            …..
            Ich lache immer noch.

        1. hANNES wURST Autor

          Vielleicht habe ich die Frage falsch interpretiert. Wollten Sie gar nicht wissen, warum sich jemand rauchend vor einem Gerichtsgebäude zeigt? Vielleicht zielte Ihre Frage darauf, warum Menschen im Allgemeinen oder in diesem speziellen Fall ihre Streitigkeiten vor Gericht austragen und sich nicht zum Beispiel an den Haaren ziehen? Dann verweise ich auf http://de.wikipedia.org/wiki/Justiz

          Antwort
  1. genova68

    Ich muss der Wolkenbeobachterin ein großes Lob aussprechen. Du bist eine der wenigen Bloggerinnen, die nicht nur auf ihrem eigenen Blog umhertrampeln, sondern auch anderswo kommentieren.

    Rauchen wurde ein Thema für ein Gericht, weil seit einigen Jahren die Entwicklung dahin geht, dass Wichtigtuern wie militanten Nichtrauchern auch vor Gerichten viel Aufmerksamkeit eingeräumt wird.

    Antwort
    1. wolkenbeobachterin

      Vielen Dank! Nun ja, ich denke mir, wenn das Rauchen plötzlich ein Thema vor Gericht wird – was ist dem alles vorausgegangen? Ich meine, der Mensch lebt da schon zig Jahre, hat Nachbarn. Man sieht einander im Hausflur, beim Putzen, beim Hochschleppen der Einkaufstüten, am Briefkasten. Warum reden die Menschen nicht miteinander? Warum muss das in einem entweder ich oder du enden?
      Es gibt ja noch eine andere Entwicklung. Zum Beispiel, dass bei einer WM die Leute zusammen gucken, auf den Straßen, in den Kneipen, auf großen Plätzen. Zumindest muss es ja einen Trend des Miteinanders auch geben. Oder ist der nur auf ein paar Wochen beschränkt?

      Antwort

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