Dr. Gniffke: Kollegenärsche gerettet

Das öffentliche-rechtliche Fernsehen ist ein verwöhnter Haufen von Sozialschmarotzern, die selbst nicht glauben können, dass heuer immer noch jeder einen Zwangsobolus an ihre Institution abführen muss (sofern er empfangsfähig und kein Sozialfall ist), obwohl diese sich so vieler Verbrechen und Tabubrüche wie „Dallas“ und „Die Schwarzwaldklinik“ schuldig gemacht hat. Naja, das weiß ja jeder, wenn irgendein Zustand vollkommen wahnsinnig ist dann steckt meist ein Staatsvertrag dahinter.

Aber warum zum Teufel muss jemand, der seine Brötchen mit öffentlich-rechtlichen Nachrichten verdient, die aufgrund eines Staatsvertrags nicht abgeschafft werden können, auch noch ein elendes Blog führen? Und zwar auf Kosten der armen GEZ-Zahler, denn in seiner Freizeit macht er das bestimmt nicht (sonst – und wenn er ohne ARD/ZDF Logo daherkäme, wäre nichts zu beanstanden).

So einer ist Dr. Kai Gniffke, seines Zeichens Tagesschau-Chefredakteur. Er sieht doch ganz sympathisch aus:


Obwohl, neh, wenn man länger hinguckt eigentlich nicht. Hat bestimmt auf dem Schulhof öfters was auf die Fresse bekommen und will sich jetzt rächen, früher ging man dafür zur Stasi, heute zur ARD. Da kann man dann solche Sachen verbloggen:

Einmal abgesehen davon, dass das komplette Blog maximal zum Ausdrucken und Arschabputzen geeignet ist, frage ich mich, was Gniffke wohl für ein furzfideles Kerlchen sein muss, dass er so arschig-locker den Allerwertesten seiner Kollegen erwähnt ohne von seinem Chef ordentlich den Hintern versohlt zu bekommen, weil ja immerhin „Tagesschau“ über seinem Kackblog steht.

Dagegen sind ja die Handelsblatt-Blogs pure Hochkultur. Ich muss mich bei Knüwer und Endert entschuldigen! Ich habe nur deswegen bisher hauptsächlich auf Knüwer und Endert rumgehackt, weil ich deren Blogs lese, was mir beim Dr. Gniffke’s Kackblog nicht passieren könnte, da komme ich höchstens einmal zufällig vorbei, kotze, unterbreche den Klickpfad und setze den Tag auf einer erfreulicheren Webseite fort.

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2 Gedanken zu „Dr. Gniffke: Kollegenärsche gerettet

  1. Pingback: Propaganda – offensichtlich… | hANNES wURST, Schwellenintellektueller

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