Archiv für die Kategorie ‘Musik’

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R.I.P. MCA

5. Mai 2012

Adam Nathaniel Yauch (a.k.a. MCA), Gründungsmitglied der Beastie Boys, verstarb gestern im Alter von 47 Jahren an einem Krebsleiden. Es gibt keine Band, die mein Verständnis der Postmoderne stärker geprägt hat. Drei jüdische Wohlstandskids aus NY produzieren authentischen Hip-Hop. Für andere war vielleicht Nirwana die prägende Band der 90er, für mich waren es eindeutig die Beasties. MCA am Mic und am Bass, die Basslinien waren oft konstituierend für die Tracks, zum Beispiel in „Root Down“. Ich habe ungefähr fünf Beastie Boys Konzerte besucht, auch das für mich ein Rekord. Nur bei den Beasties folgten alle Konzertbesucher von der ersten bis zur letzten Reihe hüpfend dem Beat.

Entsprechend traurig macht mich die Nachricht von Yauchs Tod.

Mike D, Ad-Rock und MCA 1986

Mike D, Ad-Rock und MCA 1986

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Ich liebe Lujon

21. April 2012

Dieses Remix ist der feinfühligen Konversation in den Kommentaren dieses Artikels gewidmet:

http://bersarin.wordpress.com/2012/04/17/am-23-6-keine-bild-%e2%80%9ezeitung-in-den-briefkasten/

Es ist eben leider so, dass mir die Romantik nur noch medial vermittelt wird.

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Something Artificial

21. Januar 2011

Something Artificial by hANNESwURST


Welcome humans, I am ready for you.

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Zum Abschied von Captain Beefheart

18. Dezember 2010

Die Nachricht, dass Captain Beefheart alias Don Van Vliet am Freitag im Alter von 69 Jahren an Komplikationen einer multiplen Sklerose gestorben ist, hat bei mir unerwartete Weinkrämpfe verursacht. Offensichtlich verbinde ich mehr mit seiner Musik, als mir bewusst war.

Wie wahrscheinlich viele Captain Beefheart Fans habe ich durch die exzessive Beschäftigung mit Frank Zappa erst von ihm erfahren. Schnell stößt man auf sein vielgepriesenes Werk „Trout Mask Replica“ (Forellenmaskenreplik), das – aus einer Zeit stammend, in der es Punk noch nicht gab, nämlich 1969 – sicherlich ein Meilenstein ist. Dennoch hängt mein Herz an anderen, weniger revolutionären Beefheart-Alben, besonders an „Bluejeans & Moonbeams“ (1974) und dem Folgealbum „Shiny Beast (Bat Chain Puller)“.

Mir gefällt Captain Beefheart‘s Musik am besten, wenn sie humoristisch oder melancholisch klingt. Deswegen liebe ich „Harry Irene“.

Zum melancholischen Abschied empfehle ich einen Titel aus „Bluejeans & Moonbeams“.

And by the way folks, it was Dusty not Harry.
What does this mean?
What does this mean?
What’s the meaning of this?
Poor Harry, I guess.

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Diminishing Returns

3. März 2009

Für Dich, mein einziger treuer Leser, hier ein Geheimtipp:

Heino & Jerry im Über Space

Jedenfalls falls Du mit DJ Shadow etwas anfangen kannst oder einfach nur hippiegen Acid Jazz magst.

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